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Geschichte des Münsterbaus:Das Erbe bewahren |
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Die Außenfassaden des Münsters sind durch reichhaltige Ausschmückungen wie etwa Fialen, Wasserspeier und steinernen Figuren von Aposteln, Königen, Grafen und Heiligen geziert. Heute sind viele der Figuren beschädigt oder nicht sichtbar, weil hinter hohen Baugerüsten verborgen.
Restaurierungsarbeiten werden schon bald nach der Einweihung des
Münsters notwendig, denn der beim Bau verwendete Sandstein erweist
sich als wenig witterungsbeständig. Häufig reißen Blitzeinschläge Teile des
Turmes herunter.
Zuletzt wird das Münster am 27. November 1944 beim Bombenangriff auf Freiburg, der fast die gesamte Altstadt in Schutt und Asche legt, stark beschädigt; doch wie durch ein Wunder bleibt die Bausubstanz mit dem die Trümmer der umliegenden Häuser nun hoch überragenden Turm erhalten. |
Aktualisiert 16.01.2007