Früh erkennen – dauerhaft schützen

 
Das Münster: Ein einzigartiges Erbe
Das Freiburger Münster ist das Wahrzeichen Freiburgs und ein herausragendes Bauwerk der europäischen Gotik. Seine filigranen Formen erzählen von jahrhundertelanger Geschichte und Handwerkskunst. Doch der Stein ruht nicht: Witterung, Temperaturschwankungen und Zeit setzen ihm unablässig zu. Um Schäden frühzeitig zu erkennen, braucht es eine kontinuierliche und vorausschauende Überwachung.
Jährliches Monitoring: Sicherheit zuerst
Das Münster wird jedes Jahr systematisch überprüft, dies dient in erster Linie der Sicherheit. Speziell ausgebildete Steinmetze des Münsterbauvereins und Industriekletterer kontrollieren den Zustand der Türme und Fassaden. Lose Steinteile werden im Rahmen der Notsicherung gesichert oder entfernt, bevor sie zur Gefahr werden können.
 
Unterstützen Sie das jährliche Monitoring am Freiburger Münster, damit Schäden frühzeitig erkannt werden können und keine Steine auf den Münsterplatz herabfallen!
 
Präzise Dokumentation für künftige Restaurierungen Zentral für das Monitoring ist die sorgfältige Dokumentation. Schäden werden fotografisch erfasst, eindeutig beschrieben und in einer Datenbank dokumentiert. So lässt sich das Fortschreiten von Schäden über Jahre hinweg nachvollziehen, was eine unverzichtbare Grundlage für die Planung künftiger Restaurierungen ist.
Aufwendig, aber unverzichtbar
Das jährliche Monitoring ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Moderne Technik wie der Einsatz von Drohnen ergänzt Hubsteiger und professionelles Klettern. Gemeinsam mit hochqualifizierten Fachkräften sind mehrere volle Arbeitstage erforderlich – in diesem Jahr rund zehn Tage. Gerade diese regelmäßigen Kontrollen sind entscheidend, um die Sicherheit des Bauwerks und des Münsterplatzes langfristig zu gewährleisten. Helfen Sie mit, dieses einzigartige Bauwerk zu schützen. 
Was Ihre Spende bewirkt:
  • 50 Euro ermöglichen die Fotodokumentation eines Schadensbereichs.
  • 150 Euro finanzieren die Sicherung eines kleinen losen Steinteils.
  • 500 Euro helfen bei der Finanzierung der Datenbank zur Dokumentation der Schäden.
  • 750 Euro tragen zur Miete eines Hubsteigers für die Überprüfung der Fassaden bei.
  • 1.500 Euro kostet die Anschaffung einer Drohne für das Monitoring.